Sonntag, 26. April 2015

Origins of Plus Ultra - Take me to Tomorrowland!






EVIDENCE: Hidden PLUS ULTRA Society






Meanwhile in Germany...

Pressemitteilung

Welturaufführung auf dem 22. IFTS am 9. Mai
in Anwesenheit von Animationssprecherin Anna Thalbach

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Der kleine Rabe Socke-Fans,

am 9. Mai 2015 feiert DER KLEINE RABE SOCKE 2 – DAS GROSSE RENNEN im Rahmen des 22. Internationalen Trickfilm-Festivals Stuttgart 2015 um 15.00 Uhr im Gloria Kino seine Welturaufführung. Anna Thalbach, die erneut als Animationssprecherin von Kleiner Dachs in dem Film zu hören ist, wird nach Stuttgart reisen, um den Film dort dem Premierenpublikum zu präsentieren.

Regie: UTE VON MÜNCHOW-POHL
Ko-Regie: SANDOR JESSE 
Drehbuch: KATJA GRÜBEL nach den Büchern von NELE MOOST & ANNET RUDOLPH
Produktion: AKKORD FILM

Kinostart: 20. August 2015

im Verleih von Universum Film


Als dem frechen kleinen Raben Socke durch ein Missgeschick die gesamte Ernte der Waldtiere in den Fluss purzelt, muss ganz dringend Nachschub her, bevor Frau Dachs etwas merkt! Das Geld für neue Wintervorräte will Socke beim großen Rennen durch den Wald gewinnen. Doch die Konkurrenz ist groß: Der rasende Rinaldo, ein Papagei aus Südamerika, macht Socke und seinen Freunden Eddi-Bär und Bibermädchen Fritzi das Leben ganz schön schwer. Achtung, fertig, los: Ein neues aufregendes Abenteuer beginnt!

Die lustigen Abenteuer des KLEINEN RABEN SOCKE aus der Feder von Nele Moost und Annet Rudolph verkauften sich millionenfach, sind humorvoll, lehrreich und begeistern nicht nur Kinder. Basierend auf der gleichnamigen Kinderbuchreihe und nach dem Kinoerfolg von DER KLEINE RABE SOCKE – GEMEINSAM BIN ICH STARK kehrt der beliebte Rabenvogel nun mit DER KLEINE RABE SOCKE 2 – DAS GROSSE RENNEN auf die große Leinwand zurück. Ute von Münchow-Pohl („Kleiner Dodo“, „Lauras Stern und die Traummonster“) führt mit Co-Regisseur Sandor Jesse („Der kleine König Macius“) erneut Regie, auch der beliebte deutsche Musikstar Jan Delay leiht Rabe Socke wieder seine unverwechselbare Stimme. An seiner Seite sind ebenfalls wieder die renommierten Schauspielerinnen Anna und Katharina Thalbach als Kleiner Dachs und Frau Dachs zu hören. Darüber hinaus gibt der beliebte Sportmoderator Gerhard Delling in der Rolle des Rennleiterbibers sein Debüt als Animationssprecher. Der Film wird gefördert mit Mitteln der MFG Filmförderung Baden-Württemberg, HessenInvestFilm, des MBB Medienboard Berlin-Brandenburg, der FFHSH Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, des Deutschen Filmförderfonds (DFFF), der Filmförderungsanstalt (FFA), des BKM Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Media Programms der EU und entstand in Koproduktion mit dem SWR, NDR und HR.

Jippie! Rabe Socke mit der rot-weißen Ringelsocke ist wieder da! DER KLEINE RABE SOCKE 2 – DAS GROSSE RENNEN düst ab 20. August 2015 mit Volldampf über die deutschen Kinoleinwände.

Donnerstag, 23. April 2015

Teil 4 der INDAC-Kritiken zu Marvel Avengers Age Of Ultron

Und hier der vierte und letzte Teil mit den Kritiken der Indachse zu 

Marvels Avengers Age of Ultron




Alex Espigares
Age of Ultron ist ein insgesamt gelungener, wenn auch etwas zu lang geratener Superhelden Film.
Die Story fand ich etwas holprig, doch der rote Faden war dick genug um der Handlung genügend Halt zu geben.
Die Gruppendynamik der Avengers funktioniert sehr gut, nicht zuletzt durch gut dosierten Humor und Einblicke in das Privatleben der Superhelden. Diese Szenen lassen die Avengers menschlicher erscheinen und sind willkommene Momente von Geborgenheit in diesem sehr actiongeladenen Film. Die Szene mit Thors Hammer und die Szenen in denen Black Widow Hulk beruhigt sind in diesem Sinne sehr gelungen.

Trotz eines ersten, positiven Gesamteindrucks von Age of Ultron, habe ich im Nachhinein festgestellt dass ich von Zeit zu Zeit aus dem Film herausgerissen wurde. Zu viele Fragen gingen mir durch den Kopf:
"Wie hart muss Iron Man auf Hulk einschlagen bis er ihm Schaden zufügen kann?", "Ist Hulk gegen jede Art von Feuerwaffe immun?", "Wann hat Tony Stark den Hulk Container gebaut?", "Wie können Black Widow und Hawkeye mit dieser Gruppe von Übermenschen und götterähnlichen Gestalten überhaupt mithalten ???", ...
Hulk InDACHS von Alex Espigares
Die Fragen mögen harmlos klingen, ja sogar ein bisschen mit den Haaren herbeigezogen, und trotzdem muss ich mich fragen in wiefern ich mit Charakteren mitfiebern kann die nahezu unzerstörbar sind und deren körperliche und/oder geistige Fähigkeiten fast grenzenlos sind.

Die Schwäche des Films liegt für mich darin dass er, paradoxerweise, zu sehr in seiner Comic Welt verankert ist. Ästhetisch funktioniert der Film. Die erste Szene des Films ist eine fleischgewordene Splash Page aus einem Comic: Extreme Zeitlupen von Kampfposen, Hero Shots, Signature Moves der verschiedenen Charaktere usw. Diese Comic Book Ästhetik zieht sich durch den ganzen Film und verleiht vielen Action Szenen eine sehr eigene Dynamik.
Inhaltlich jedoch finde ich dass Age of Ultron nur schwer zu verstehen ist wenn man nicht mit dem Comic vertraut ist. Die schiere Menge an Charakteren, Artefakten und Bösewichten wird für den Laien immer unüberschaubarer und ich vermute dass die folgenden Filme das Marvel Universum noch mehr öffnen werden und somit dem Zuschauer, der mit den Comic nicht vertraut ist, immer unzugänglicher werden.
Dazu kommt noch eine etwas veraltete Weltanschauung. Tatsächlich hat die Welt in Avengers mehr mit der Welt aus Team America gemeinsam als mit irgendeiner uns bekannten Realität: In Age of Ultron ist sie eine Art exotische Spielwiese auf der jedes Land eine Art klischeelastige Bilderbuch Version seiner selbst ist und auf der sich die Avengers Weltpolizei austoben kann. Osteuropäische Kinder, Witwen und Hunde werden aus ihrer grauen postsowjetischen Welt befreit, böse afrikanische Piraten reden laut und schmuggeln Waffen und auf Hawkeyes kleiner amerikanischen Farm ist die Welt in Ordnung. Dass Hulk eine südafrikanische Metropole dem Erdboden gleich macht und die Avengers nie vor ein internationales Gericht kommen ist mir auch schleierhaft.
Fans des Comics werden jubeln (die die in Frankfurt neben mir sassen schienen sich köstlich zu amüsieren), die restlichen Zuschauer werden auch auf ihre Kosten kommen, auch wenn sie sich ab und zu ein bisschen alleingelassen fühlen werden.

Alex Espigares
 Alex Espigares kommt aus Luxemburg und arbeitet seit 13 Jahren international als Animator. Er hat in den letzten Jahren unter anderem an Tarzan 3D, Iron man 3, Happy Feet 2 und der Serie Star Wars - The Clone Wars mitgewirkt. Er ist auch Co-Regisseur von "Mr Hublot", einem animierten Kurzfilm der 2013 den Oscar gewann
 http://www.mrhublot.com/homepage.htm


Alexander Jarosch
Die gelungene Fortsetzung der erfolgreichen Marvel Reihe, kann auch diesmal wieder begeistern.
Optisch wie gewohnt erste Klasse, versackt die Handlung diesmal ein wenig. Gewohnt sind die Witze flach aber sympatisch. Etwas mau bleibt dabei jedoch die Figurenentwicklung, abgesehen von der sich anbahnenden Beziehung zwischen Banner und Black Widow. Die VFX sind wie immer absolute Klasse und haben einen Großteil der bekannten VFX Studios vermutlich über das letzte Jahr beschäftigt. Überall kracht es, explodiert es, oder beeindruckende Landschaften reizen das Auge. Auch die Stereoskopie befand sich auf gewohnt hohem Niveau, mit einigen wenigen "billigen" Momenten, ansonsten aber unaufdringlich und dem Optischen zuträglich. Auffällig gut gefallen haben mir die vielen langen, gut choreographierten Kampfsequenzen, bei denen flüssig zwischen den einzelnen Protagonisten hin und her gewechselt wurde. Meiner Meinung nach konnte der zweite Avengers Film nicht an "Guardians of the Galaxy" herranreichen, ist aber nichtsdestotrotz dennoch ein weiterer gelungener Eintrag in das Buch der Marvel Filme.

Alexander Jarosch
https://de.linkedin.com/in/pixelbend

Cornelius Dämmrich
Der Film gefiel mir gut, wobei die anfänglich neuen Sachen aus dem ersten Avengers Film beim zweiten mal weniger punkten konnten.
Die Etablierung der "Gang" ist eben nur einmal neu. Nichts desto trotz hatte der Film, Marveltypisch, beeindruckende Moneyshots, hier und da einen guten Witz und wunderbares Zusammenspiel der einzelnen Helden. Ich habe das bekommen was ich erwartet habe, nicht mehr und nicht weniger und wurde gut unterhalten.

Cornelius Dämmrich
 https://www.zomax.net/



Rafael Grobowski
Nachdem mich der erste Teil von Avangers vor allem im Hinblick auf den Bösewicht Loki enttäuschte, der neben dem vielschichtigen Allstar-Team klein und unwichtig wirkte, hielt sich mein Interesse an Teil 2 in Grenzen.
Die Story um eine Künstliche Intelligenz im neuem Avengers Film machte mich jedoch wieder neugierig. Sie erschien diesmal frisch und modern.
Doch leider war „Avengers 2 - Age of Ultron“ - zumindest im Hinblick auf den Oberschurken - eine erneute Enttäuschung. Der vielversprechende Aspekt Künstliche Intelligenz war im Film nahezu irrelevant. Ultron wäre genauso gut als ein typisch emotional unstabiler und verrückt gewordener Professor durchgegangen. Wie eine KI wirkte Ultron zu keinem Zeitpunkt. Auch das Gefühl, die Avengers stünden vor einer ernsthaften Bedrohung, kam nie auf. Tröstend war dann immerhin gegen Ende des Films der leider viel zu kurze Auftritt von Vision, einer zweiten KI, die dann tatsächlich auch „intelligent“ rüberkam. Der Schauspieler Paul Bettany ist auf jeden Fall ein Highlight im Film.

Eine gelungene Parallele zum ersten Teil findet man bei der Avenger-Truppe selbst. Mit Humor, Selbstironie und Raum für Charakterentwicklung macht es einfach wieder Spaß, den Avengers, sowohl bei der stilsicheren Action als auch in den ruhigen Momenten, zuzusehen. Keiner der Charaktere kommt zu kurz und die Filmemacher schaffen es, den Figuren tatsächlich etwas Tiefe zu verleihen. Dieser Teil des Films weiß durchaus zu gefallen.

Rafael Grabowski,
http://www.raffo.de/

 
 
Sarah Nolte
Marvel hat mal wieder ein super Kinoerlebnis produziert.
In letzter Zeit gab es nicht wirklich einen Film der mich so sehr ins Kino gelockt hat wie The Avengers: Age of Ultron. Ob man ihn in 2D oder 3D erleben möchte ist egal, so lange man mit Freunden rein geht und den Film einfach nur genießt hat es sich schon gelohnt.
Ich war von Ultron mehr als fasziniert. Seine Wandlung während des Films war einfach bemerkenswert.
Als Noch-nicht-Comicleser fand ich es super etwas m
ehr über die Charaktere zu erfahren. Über Iron Man, Captain America, Hulk und Thor wusste ich dank den Filmen ja schon einiges. Aber endlich mal mehr über Black Widow und Hawk Eye zu erfahren fand ich toll.
Nach X-Men Zukunft ist Vergangenheit war ich sehr neugierig wie Marvel hier Quicksilver darstellt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Aaron Taylor-Johnson macht einfach eine super Figur, und Elizabeth Olson als Scarlet Witch wurde auch super besetzt.
Während des Film habe ich mich immer wieder gefragt wieviel die Aufräumarbeiten wohl kosten würden, wenn wir heute nicht so weit mit Special Effects und Animation wären.
Wer auf Action steht ist im neuen Avengers Film richtig. Es mangelt auch nicht an ein paar Lachern. Kurzum: Ein Film für den es sich lohnt mal wieder ins Kino zu gehen.

Sarah Nolte
https://www.facebook.com/lukene90


[Seid gewarnt vor den kleinen Spoilern! Wenn ihr Avengers 2 noch nicht gesehen habt geht erstmal ins Kino, es lohnt sich! :) ]
In THE AVENGERS: AGE OF ULTRON gerät ein Forschungsprojekt von Milliardär Tony Stark (Iron Man) außer Kontrolle. Der Super-Bösewicht Ultron entsteht, ursprünglich ein Programm mit künstlicher Intelligenz, um zuerst die Avengers und dann die Erde zu vernichten.
Trotz der Fülle an Charakteren (Alle bekannten Avengers sowie „die neuen“ Scarlet Witch und Quicksilver, sowie einige weitere bekannte Gastauftritte aus den anderen Marvel Filmen) haben hier alle Figuren ihre großen Momente, sodass keiner im Kampf gegen Ultron überflüssig erscheint. Ultron, eigentlich ja ein Roboter, ist übrigens ein überraschend menschlicher Gegenspieler. Statt einer ausdruckslosen Killermaschine ist er ein arroganter, sarkastischer und stellenweise auch wirklich lustiger Bösewicht. Das macht Ultron schon fast sympathisch und lässt ihn zum Helden seiner eigenen (bösartigen) Geschichte werden. Dass die Figur Ultron so gut funktioniert hat der Film natürlich einerseits der starken Performance von James Spader zu verdanken, andererseits natürlich auch der VFX Arbeit hinter den Kulissen. Ultrons Mimik kommt wunderbar rüber, ohne das etwa die Deformationen im Gesicht unrealistisch aussehen würden. Denn natürlich kann sich das Metall nicht einfach so verbiegen, aus dem auch Ultrons Gesicht ist. Im fertigen Film sieht die Bewegung in Ultrons Gesicht durch kleine Bewegliche Einzelteile zwar mechanisch, aber trotzdem sehr lebendig aus.
Die Actionszenen sind echt sehenswert, angefangen bei der Eröffnungsszene, einer rasanten als One-Shot durchchoreographierten Jagd durch einen Wald. Während viele andere Actionfilme auf hektische Schnitte und Shaky-Cam setzen kann man in den Avengers Kampfszenen sehr gut sehen was passiert.
In manchen Actionsequenzen gibt es sogar zu viel zu sehen, sodass man vielleicht nur die Hälfte mitbekommt. Das ist aber kein Minuspunkt sondern bewirkt höchstens, dass man direkt nochmal ins Kino gehen möchte ;).
Zu ernst nehmen sollte man den Film übrigens nicht: Ultrons Plan, die Erde zu zerstören, indem er eine Stadt „entwurzelt“, um diese dann wie einen Meteoriten einschlagen zu lassen, ist schon etwas absurd. Anderseits ist das eine wirklich spektakuläre Sequenz und das Konzept ist auf jeden Fall originell. Im Kontext des Films erscheint diese Sequenz auch gar nicht so weit hergeholt.
Das schöne ist übrigens, das der Film sich Stellenweise selbst auch nicht zu ernst nimmt, was für einige Lacher und eine lockere Stimmung sorgt.
Mit über 3000 VFX Shots an denen verschiedene Visual Effects Firmen aus der ganzen Welt gearbeitet haben ist Avengers 2 natürlich ein richtiges Fest für VFX Fans. Die Effekte kommen übrigens unter anderem auch aus Deutschland (Trixter, Rise).
Die CGI Charaktere, also Ultron, Hulk und Iron Man im Anzug funktionieren super, sie sind so nahtlos eingefügt das man diese während des Filmes eben nicht als CGI, sondern als lebendige Charaktere sieht.
Neben den Charakteren gibt es natürlich noch viele weitere spektakuläre Effektsequenzen: Beim Kampf vom Hulk gegen Tony Stark im Hulkbuster Anzug wird z.B. ein noch nicht fertig gebautes Hochhaus wieder „abgerissen“.
Wirklich cool sieht es auch aus als eine Stadt angehoben wird und rund herum der Asphalt wegbricht.
Spätestens nach dem Abspann (ja, da gibt es natürlich noch etwas zu sehen, ist ja schließlich ein Marvel Film) sollte auffallen, dass sich noch etwas Größeres im Marvel Universum anbahnt…
Fazit: Avengers 2 macht wirklich Spaß! Ich werde mir den Film nochmal ansehen und bin gespannt was es als nächstes im Marvel Cinematic Universe zu sehen gibt!

Tim Hennig
www.timhennig.wordpress.comwww.timhennig.wordpress.com
Studierende/r an der ifs internationale filmschule köln gmbh

 

Martin Backhaus
Wie erwartet bestes High-End, High-Concept VFX-Explosionen-Action-Popcorn-Kino, aber eben wie erwartet auch nicht mehr: obwohl ich die meisten der letzten Marvel Filme gesehen habe, habe ich den Überblick über das Universum verloren. Ich fühlte mich wie in einer 15-Staffel Serie etwas "lost", als wäre ich irgendwo in der Mitte in Staffel 7, Episode 11, ... - Wo kommen diese ganzen Charaktere nochmal her? Was ist ihnen gerade wichtig? Wo geht die Reise hin? Achja! Wir müssen unbedingt dieses Zepter finden, ist eben so! So bin ich kaum mit den Figuren am mitfiebern.
Die hochaktuelle Artificial-Intelligence Debatte ist gut angelegt und visualisiert (Good AI vs. Bad AI) hätte aber innovativer geführt werden können, warum ist es nicht möglich trotz Spektakel ein wenig Tiefe reinzubringen und es muss erneut Schema F verfolgt werden, sodass es am Ende vorhersehbar und langweilig wird/bleibt? Wie lange geht so etwas noch gut?

Martin Backhaus | Freelance Producer / Animation, VFX & Post-Production
www.martinbackhaus.com


Ach ihr Superhelden-Filme, warum seit ihr denn so viele? Mit Age of Ultron beweist Joss Whedon, dass Avengers kein Zufallsprodukt war, sondern dass er die Zutaten für den perfekten Marvel Film für die ganze Familie gefunden hat: Schnell geschnittene Action Szenen mit bombastischen Effekten werden gewürzt mit selbstironischen One-Liner. Serviert wird dies in einer Handlung, in der die Menschheit vor einer neuen Bedrohung gerettet werden muss.
Endlich sieht man wieder seine lieb gewonnenen Superhelden in einem Star Ensemble und freut sich auf Visuelle Effekte, der Meisterklasse. Ironman hat neue Gadgets und Thor passt besser zur Menschheit. Blackwidow ist mehr Action als sonst und Hawkeye darf auch mal loslegen. Der Hulk ist noch wütender als zuvor und Captain America hat, naja, seinen Schild. Mit Quicksilver und Scarlett Which werden neue und interessante Charaktere eingeführt und Ultron ist womöglich einer der sympathischsten Bösewichte aller Zeiten. Denn nicht nur unsere Helden. sondern auch er selbst beweist Humor. Der Film verbietet es regelrecht sich zu langweilen.
Doch Spannung kommt da auch nicht wirklich auf. Die mit der Action verbundene Gewalt verliert durch selbstironische Gags seitens der Helden an Bedeutung, weshalb schwer eine Bedrohung wahrgenommen wird.
So ähnlich auch die Handlung: Götter sollen gegen einen technischen Fehler von Tony Stark antreten, doch die eigentliche Bedrohung ist ein Kommunikationsproblem. Auch wenn Ultron ein sympathischer Gegner ist, der vorhat die Menschheit zu retten, indem er sie auslöschen will, stellt er zu keiner Zeit eine Bedrohung dar.
The Avengers: Age of Ultron ist wie der Big Mac: Er ist gut, doch auch nichts Besonderes.

Aykan Cem Karayakas
Studierender an der ifs internationale filmschule köln gmbh


Mit „Avengers – Age of Ultron“ folgt nun endlich der lang ersehnte Nachfolger des ersten Teils.
Für Kenner des ersten Filmes lässt sich der Film wie folgt zusammenfassen:
Schneller- Bombastischer – Actionreicher

Hatte der erste Avengers Teil noch einige ruhige und mäßig spannende Momente in der ersten Hälfte des Films, so wirft „Avengers – Age of Ultron“ den Betrachter sofort in das Geschehen.
Die Avengers haben alle Hände voll damit zu tun die Geheimorganisation Hydra unschädlich zu machen. Um einen dauerhafteren Schutz einzurichten schlägt Tony Stark die Erschaffung einer künstlichen Intelligenz vor, die die Menschheit vor allen Feinden schützen soll – Ultron.
Auf diese Weise erschafft die Heldengruppe somit ihren persönlichen Nemesis, den es im Verlauf des Films aufzuhalten gilt.
Story technisch ist diese Geschichte natürlich nicht sehr tiefsinnig, doch die Stärken der Erzählung liegen besonders in der Charakterentwicklung der Helden. Der Film nimmt sich trotz des gigantischen Staraufgebots die Zeit, die Freunde gemeinsam interagieren zu lassen. Dadurch schafft es „Avengers – Age of Ultron“ zum ersten Mal, dass man sich wirklich zu den Charakteren hingezogen fühlt und ihre Motivation versteht. Zugleich öffnen sich dadurch weitere Möglichkeiten für zukünftige Entwicklungen, die neugierig auf mehr machen. Auch die neu eingeführten Charaktere sind eine Bereicherung für den Film.
Das Hauptaugenmerk des Films liegt aber auf den Visual Effects und diese sind kurzum atemberaubend. Bereits der erste Film war ein Effektfeuerwerk, doch der zweite Film schlägt diesen um Längen.
Das Feuerwerk, welches Joss Whedon abfeuert, überwältigt den Zuschauer geradezu.
Mein Fazit lautet daher:
„Avengers – Age of Ultron“ ist eines der absoluten Kino Highlights 2015. Ein Film, den man im Kino erlebt haben sollte. Besonders für Fans der Marvel Filme kann ich meine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen.
„Avengers – Age of Ultron“ rockt!

Max Thiemeyer






Teil 3 der INDAC-Kritiken zu Marvel Avengers Age Of Ultron




 Und hier der dritte Teil der INDAC Kritiken zu Marvels Avengers The Age of Ultron

Viel Spaß beim Lesen und im Kino!

 


Lang erwartet und heiß ersehnt, diese hoch gepriesene Fortsetzung eines weltweiten Erfolges. Mehrere Jahre warten auf die Wiedervereinigung. Das ist, als gieße man in einer Sauna einfach viel zu viel Wasser auf bis man es vor lauter Hitze nicht mehr aushalten kann.
Ein Heldenepos, der selbst gemachte Bösewicht, ein Genie und die künstliche Intelligenz. Was uns Joss Whedon da beschert hat, ist ein Feuerwerk an wunderschönen, epischen Kamerafahrten und immer perfekt heroisch inszenierten Superhelden. Die aber auch zweifeln dürfen, leiden. Zumindest versuchen sie es. Spektakuläre Kampfszenen und ein nicht enden wollender Zwist zwischen dem eigenen Bösen, was eigentlich nur gutes tun will. Nicht immer perfekt gelungen, aber so ist das nun
einmal mit den Fortsetzungen. Sie müssen fesseln, hypnotisieren, hypen, noch drastischer sein als der erste Teil. Die einzelnen Charaktere sind mittlerweile so gut bekannt durch die eigenen Filme, das man hier nun das Gefühl nicht los wird, die Individuen kommen alle etwas zu kurz, alles ist sehr clean und meißt im gleichen Farbspektrum von blau, grau und braun.
Was hier geschaffen wurde, ist schlicht und einfach nur die Krönung der 2. Phase des Marvel Cinematic Universe. Vielleicht aber auch nur die Überleitung in eine dunkle Zukunft, die uns blüht. Denn das Feuer wurde definitiv nicht gelöscht. Danke Joss Whedon, für diesen 140 Minuten langen Ritt auf dem Motorrad hinter Captain America, gespickt mit gewitzten Anspielungen und frechen Sprüchen. Als das Gefühl, via Jarvis mit Tony Stark zu reden. Lieber nicht den Hulk zu ärgern und definitiv nicht Thors Hammer heben zu können. Und zu guter Letzt, wer sich den Auftritt vom Hulkbuster entgehen lässt, ist schlichtweg selbst Schuld!

Lia Wehrs
http://freuleinlia.jimdo.com/



Nach dem kommerziell überragenden Erfolg des ersten Avengers Films 2012, stellt sich die Frage, kann man das toppen? Wie wird man der großen Schauspielerriege gerecht, bekommt jeder seine Szenen? Wie fügt sich der Film ins Gesamtbild des Marvel Cinematic Universe ein? Um es mit einem Wort zu sagen...hervorragend und das liegt an der guten Regie von Joss Whedon, der alle Fäden in der Hand hält. Er lässt es in Avengers Age of Ultron richtig krachen, die ca. 140min werden zu keinen Augenblick langweilig. Keine Szene wirkt überflüssig...es gibt reichlich Action, Humor und einen Hauch von Romantik. ;-) Egal ob man(n) oder Frau Fan von Iron Man, Thor, Captain America, Hulk, Hawkeye,Black Widow oder einer der neuen Charaktere ist...jeder kommt auf seine Kosten. Die Actionsequenzen sind fulminant, ebenso die Specialeffekte und die„ruhigeren“ Szenen fügen sich excellent ins Gesamtbild ein. Die obligatorische Stan Lee Szene fehlt ebensowenig wie die Szene nach demAbspann, die allerdings diesmal ein Stück früher kommt. Wenn möglich den Film in der Originalfassung genießen...James Spader leiht Ultron seine Stimme und eine Mimik, einfach großartig. So sieht ein Blockbuster aus...schade das es noch 3 Jahre dauern wird bis zum nächsten Avengers Film, bis dahin kann Thor die Ordnung in Asgard wieder herstellen, der Cap in sein drittes Soloabenteuer gehen und Ant Man uns in seine kleine Welt entführen...es bleibt spannend oder wie die Teletubbies zu sagen pflegen...nomal...nomal!

Uwe Petritt
 https://de-de.facebook.com/Pin.up.Comics.Koeln
http://www.pinupcomic.de/


Oliver Vogel
Avengers, bzw. The Avengers, bwz. Avengers Assemble, bzw. Marvel's Avengers Assemble war eine wunderbare Überraschung im Sommer 2012. Ein kurzweiliges Fantasyabenteuer, einfache, spassige Popcorn-Unterhaltung, die dennoch mit viel (über-)menschlicher Komponente die notwendigen lauten Krachwummsequenzen verbindet und relativiert.Nun folgt der zweite Teil, und dank des eingespielten Teams waren meine Erwartungen um einiges höher als vor 3 Jahren. Leider... wohl zu hoch.
Zur Eröffnung dürfen die Protagonisten eine Weile zeigen, was jeder so toll kann. Der Eröffnungskampf zieht sich hin, ein paar Antagonisten werden etabliert, und der McGuffin, ein Zepter mit Infinitysteinkomponente, eingesammelt. Nach gewonnenem Kampf wird die Trophäe untersucht, Herr Stark überzeugt Herrn Banner, dass hier ein gewisses Potential besteht, nach nur (gefühlten) 30 Minuten ist die Büchse der Pandora geöffnet, ein Bösewicht kommt zur Tür rein, und der Film beginnt, dann wird erneut gekämpft, glaube ich, und die Protagonisten bekommen jeder eine Portion Backstory, und dann wird wieder gekämpft, und dann passiert wieder was und dann... und dann... gibt's einen Endkampf, und der Bösewicht ist besiegt, und dann haben alle gewonnen und der Cliffhanger kommt und Schluß. Moment, Marvel etabliert gerade das Prinzip "Serie im Kinosaal", von daher, falsch, kein Ende. It has only just begun... *facepalm*Es passiert immer was, das Problem ist: die Bedeutung dessen, was geschieht, erschließt sich nur ungern und so offenbart sich die Schwäche der meisten Groß-Action-Blockbuster des neuen Jahrtausends: es juckt den Zuschauer nicht wirklich, das Geschehen rauscht einfach so vorbei, es bleibt nur der kurze Rausch wie nach einer Achterbahnfahrt... wobei da eben beim ein oder anderen die Sättigung erreicht ist, man gewöhnt sich dran. Mir genügt es einfach nicht. Aus Gründen muss immer jemand oder etwas irgendwohin, nachdem der McGuffin seine Schuldigkeit getan hat ist der nächste dran - das Material, aus dem das Schild des Captains besteht, Hulks Unkontrollierbarkeit, die Schnürsenkel von Hawkeye, eine kleine Portion Nudeln... und die Gleichwertung aller Helden riecht allzu stark nach Wunsch des Studios nach absoluter Maximierung des Spinoff-Potentials.
Schade, denn die handvoll Szenen, die jedem der Charactere Tiefe geben und ihn durch die Antagonistin angreifbar machen sollen, verblassen als reines Mittel zum Zweck und verkommen zu Füllstoff - gähnende Langeweile, die zwei Lacher und paar vereinzelten amüsierten Grunzer im halbvollen Saal stehen in traurigem Kontrast zum nahezu durchgängigen Gefühl des Mitgerissenseins des ersten Teils. Einzig die Beziehung zwischen Dr. Banner/Hulk und Natasha Romanoff/Black Widow fühlt sich an, als hätte der Autor ein echtes Interesse dran gehabt. Zum Handwerk: wie in Hollywood seit ein paar Jahren üblich zählt bei Actionsequenzen der einzelne Shot mehr als eine gewisse Kohärenz, daher fehlt nahezu jegliches Raumgefühl, wer wo warum was tut, bzw. schlägt, beschießt, ergibt sich meist erst im Nachhinein oder eben nicht, interessiert ja niemanden.Wie sich die einzelnen Superkräfte zueinander verhalten ergibt sich rein skriptgesteuert, die Kämpfe logisch aufdröseln zu wollen wäre albern - drum wieder besser einfach akzeptieren was auf der Leinwand passiert.Die Figuren bleiben sich weitgehend treu, die Joss Whedonsche Schlagfertigkeit, die sich gern mal geskriptet anfühlt, hält sich mit ehrlicher Begeisterung der Darsteller zu Ihren Figuren die Waage. In den zu dünn gesähten ruhigeren Szenen spürt man trotz allem daß die Crew anscheindend großen Spaß bei der Produktion hatte.
Zu den Effekten: Die Visual Effects sind makellos. Mit 2 Stunden und 20 Minuten ist der Film, wie auch der erste schon, eindeutig zu lang. Sollte Joss Whedon in einigen Jahren einen Director's Cut abgeben, würde es mich nicht wundern, wenn auch er einen kürzeren Film abliefern würde, statt ihn noch weiter mit irrelevanten Exzessen vollzustopfen.
Fazit: Fans kommen sicher auf ihre Kosten, für die meistens sicher ein wenig zu lang, die Stereoskopie wie immer sinnlos - und dank bewährter Marketingmaßnahmen der sichere Sommerhit 2015. :)

Oliver Vogel 
http://dreidee.org/


Jan Fiedler
Joss Whedon läßt die Avengers erneut zusammen kommen und nimmt uns dabei mit auf eine kleine Reise um die Welt, bei der alles noch etwas größer ausfällt als in den Filmen zuvor, die Kämpfe, die Anzahl der Gegner und selbst der Showdown.
Der Regisseur und Marvel bleiben sich dabei ihrem gewohnten Stil treu, die Action mit ein paar schnippischen Dialogen aufzulockern, sogar Ultron hat als Bösewicht seine komischen Momente, wenn er z.B. das Filmklischee des erklärenden Monologs aufs Korn nimmt und stattdessen gleich angreift. Auch einige Teile der Erzählstränge bleiben vorhersehbar (die Avengers zerstreiten sich, raffen sich am Ende aber zusammen, um den Endkampf zu bestreiteten), es wurden aber auch ein paar unvorhergesehene ruhigere Momente hinzugefügt, die ich persönlich als sehr passend und gelungen empfunden habe. So bekommen wir die persönliche, emotionale und auch dunkle Seite der meisten Charaktere zu sehen, was einiges dazu beiträgt, sich verbundener mit ihnen zu fühlen, als wenn sie bloß reine Superhelden wären.
Wie nicht anders erwartet, wird alles bildgewaltig in Szene gesetzt, auch die Visual Effects halten stets ihr hohes Niveau.
Hardcore-(Comic-)Fans mögen vielleicht die Abweichung von den Comics bemängeln z.B. in der Entstehungsgeschichte von Ultron, die Abwesenheit von Charakteren wie Pepper Potts oder die Vermeidung des Wortes "Mutanten" im Zusammenhang mit Scarlet Witch und Quicksilver, das trübt den Spaß an diesem Film aber keineswegs, da darauf einerseits auch teilweise mit plausiblen Erklärungen eingegangen wird, andererseits das Marvel Cinematic Universe ja sowieso leicht andere Spielregeln als die Comics hat. Wo alles aber am Ende hinführen wird, ist spätestens seit "Guardians of the Galaxy" klar und wird in "Avengers: Age of Ultron" noch weiter vorbereitet: der Kampf um die Infinity Stones, die der Titan Thanos in seinen Besitz bringen will.
Fazit: Wer gute Unterhaltung im Marvel Universum sucht, wird von "Avengers: Age of Ultron" nicht enttäuscht werden, auch wenn es für mich persönlich nicht ganz an das letztjährige "Guardians of the Galaxy" heranreicht.
Jan Fiedler
PIXOMONDO | Senior VFX Producer  
jan.fiedler@pixomondo.com


Rafael Rau
Mit einer großen Tüte Popcorn bewaffnet geht´s zusammen mit den alten Bekannten Iron Man, Thor, Captain America, Hulk bzw. Dr. Bruce Banner, Black Widow und Hawkeye auf ins Abenteuer. Schon gleich zu Beginn der Films geht es heftig zur Sache als die Avengers versuchen Lokis Zepter aus einer Hydra Basis zu entwenden. Dieses Vorhaben wird ihnen durch das Einmischen der „Twins“ - Ein Bruder Schwester Gespann, das über Supernatürliche Fähigkeiten verfügt - erschwert. Als es schließlich gelingt das Zepter sicherzustellen, nimmt Tony Stark dieses in der Hoffnung an sich daraus eine Künstliche Intelligenz schaffen zu können, die den globalen Frieden schaffen und wahren kann. Doch das Experiment misslingt und bringt Ulton hervor. Eine KI die ihren eigenen Willen und eigene Ansichten hat. Dieser verbündet sich mit den zuvor aus der Hydra Basis geflohenen Zwillingen und lässt so den Avengers kaum eine ruhige Minute. Diese wenigen ruhigen Momente werden genutzt, um den Chartern ein wenig mehr Tiefe und Geschichte zu geben. Leider funktioniert das nur bedingt, da die Handlungsstränge oft zu sehr in Klischees gebadet werden. So kommt es leider trotzt fulminanten Actionspektakels oft dazu, dass mangels fehlender tiefe der Charaktere zu wenig Spannung aufgebaut werden kann um dem Kinobesucher wirklich Angst um das Leben der Avengers zu vermitteln. 
Fazit:
Der gelungene Mix aus Action und Humor der aus dem ersten Avengers adoptiert wurde, lässt auch im zweiten Teil keine Langeweile aufkommen. Age of Ultron ist unterhaltsames Popcorn Kino das die Geschichte um Captain und co weiter erzählt, aber nichts wirklich neues hinzufügt. Wer sich großen Tiefgang und feine Charakterzeichnung erwartet ist hier fehl am Platz. Die Schauwerte sind hingegen sehr gelungen. Wer also Angst hatte im Trailer schon alles gesehen zu haben, der kann sich anschnallen. 
Zusatz zur Stereoskopie:
Leider ist die Umsetzung des 3D nicht auf dem Marvel üblichen Niveau auf dem das Studio bei vielen Filmen incl. Avengers 1 arbeitete. So erblickt man hier und da unangenehme Artefakte und man wünschte sich, dass das Art Department sich besser mit dem Stereographer abgesprochen hätte bevor es überall Tonnen von Glasscheiben verbaute die zwar ein optisch sehr gelungenes Szenenbild abliefern, im 3D Raum aber am wenigsten funktionieren. Diese Umstände leisen bei mir zu oft den Wunsch nach einem 2D Screening anklingen. Schade das so die eigentlich tolle Arbeit des Art Departments und der VFX Studios so unnötig geschmälert wird.
Rafael Rau 


Mario Doll
Die Erwartungen an diesen Film waren wirklich sehr sehr hoch - zumal ich voriges Jahr mit den
"Guardians of the Galaxy" absolut von MARVEL überrascht wurde und dieser Film direkt zu meinem Lieblings-Marvel-Film avancierte! Also wuchs die Spannung in mir, ob der zweite Teil der Superhelden-Truppe unter der Leitung von Nick Fury halten würde, was die Vorfreude darauf verspricht! Mmmhh also ohne lange drum herum zu reden: Meine Erwartungen wurden absolut übertroffen! Ich habe einen richtig tollen, kurzweiligen Film mit immerh
in 140 Min. gesehen, der von A-Z jede Menge Spaß, beste Unterhaltung und gute Laune gebracht hat. Die Story mit einigen Wendungen, Superhelden mit Schwächen, klasse pointierte Witze, CGI vom Allerfeinsten und und und... MARVEL weiß, wo der Hammer hängt und zeigt der Konkurrenz erneut wie Superhelden-Filme gemacht werden (müssen). ENDLICH die AVENGERS sind zurück: schneller, härter, besser, geiler und einfach göttlicher als zuvor! Von mir gibts volle 10 von 10 Punkten und beide Daumen nach oben... damit liegt übrigens "AVENGERS 2 - Age of Ultron" zu Recht in meiner eigenen kleinen "MARVEL Best of Skala" gleichauf mit den "Guardians of the Galaxy"
Mario Doll

Mario Doll auf dem Weg zum Screening


Marvel's "Avengers: Age of Ultron" Kritik (Spoilerfrei)
Der neue Marvel Avangers Film erscheint in Deutschland am 23.04.2015, und ich hatte die Gelegenheit durch INDAC bei der Pressevorführung dabei zu sein.
Bemängelns wert bei dem Film war, dass das 3D meiner Meinung nach nicht wirklich überzeugt hat. Es ist zwar ein schönes Extra, aber ich bin der Meinung, dass es sich nicht lohnt, den Film in 3D zu sehen. Zudem sind auch kleine Fehler wie beispielsweise an den Ohren vorhanden, wobei das nicht wirklich störend war.
Schon gleich am Anfang überzeugt der Film mit einer wirklich coolen Szene, die Lust auf mehr macht.
Insgesamt hatte ich nie das Gefühl, dass ich mich langweilen oder den Faden verlieren würde, da die Story durch die vielen Charaktere relativ komplex ist, man aber dennoch alles versteht Außerdem kam bei den Charakteren niemand zu kurz, was meiner Meinung nach ein wesentlicher Pluspunkt ist.
Zwar habe ich eine Person aus Avangers 1 sehr vermisst, bei der ich bis zum Ende gehofft habe, dass sie auftaucht, aber ich habe die Hoffnung, dass es mit dieser Person im 3tten Teil weitergeht.
Der ganze Film ist voller kleinen Witze, epischen Bildern und coolen Kampfszenen – meiner Meinung nach auf jeden Fall sehr sehenswert!

Mikko Beste 
http://www.mikkobeste.com/



Mit „Avengers: Age of Ultron“ liefert Marvel die Fortsetzung des sehr erfolgreichen Avengers Films. Der erste Teil gehört für mich zu den besten Superhelden Filme, weshalb ich umso gespannter war, wie sich die Reihe weiterentwickeln würde.
Die Geschichte des Films bietet zahlreiche Facetten, die sich nicht nur mit der Verantwortung und Ethik der Forschung, sondern auch mit den privaten Bedürfnissen der Helden nach Sicherheit und Familie beschäftigt. Iron Man war für mich, nach seinem für mein Empfinden eher enttäuschenden Auftritt in Iron Man 3, wieder deutlich stärker und konnte sich zu dem sehr gut ausbalancierten Cast stellen ohne den anderen die Show zu stehlen. Für mich ist die Entwicklung des Captain America besonders interessant gewesen, da ich vor „ The Winter Soldier“ nicht gedacht hätte, welche inhaltliche Tiefe die Figur gewinnen würde.
Dies gibt dem Film, der sich allzu gerne in Kampfszenen verliert, eine Verankerung, die schlussendlich dem Film seine Qualität außerhalb der Spezialeffekte verleiht.
Natürlich sind die Spezialeffekte im Film auf höchstem Niveau und steigern sich von Minute zu Minute, um dann in einem furiosen Finale zu enden. Eine Steigerung der optischen Opulenz der Kampfszenen ist allerdings schwer vorstellbar und lässt dem Nachfolger wenig Raum zur Steigerung. Es kann daher die Frage gestellt werden, ob nach diesem Effektfeuerwerk eine Möglichkeit gefunden werden wird, neue grafische Elemente zu liefern und nicht zu recyceln.
Die wichtigste Frage, die ich mir im Vorfeld stellte war, ob Marvel es gelingt einen überzeugenden Antagonisten aufzubauen. Für mich gibt es nach dem Betrachten des Films zwei Dinge. Ultron war für mich über die Dauer des Films eine sehr spannende Figur, die insbesondere in den ruhigeren Momenten ihre Stärken hatte. Leider spielte diese insbesondere am Ende eine untergeordnete Rolle, da so viel passiert, dass der eher nachdenkliche Charakter, der für mich durch die teils witzigen, teils grausamen Dialoge hervorstach, sich nicht mehr absetzten konnte.
„Avengers: Age of Ultron“ ist für mich ein sehr guter Actionfilm, der handwerklich beeindruckend und sauber umgesetzt wurde. Sicherlich hätte ich mir an manchen Stellen eine differenziertere Ausgestaltung gewünscht, aber dafür gibt es ja noch die einzelnen Filme des Marvel Universums. „Captain America: The Winter Soldier“ hat für mich gezeigt, dass Superhelden Filme durchaus ernste Themen behandeln können, ohne Langweilig zu wirken. Ich hoffe, dass dies in den nächsten Filmen stärker berücksichtigt wird.

Fin Ambsdorf
Student, Games Academy




Mittwoch, 22. April 2015

Teil 2 der INDAC Kritiken zu Marvels Avengers Age of Ultron

Und hier der zweite Schwung Eurer Kritiken zum neuen Marvel Blockbuster

Viel Spaß beim Lesen und im Kino!

 

Benjamin Nowak
Age of Ultron ist ein unterhaltsamer Film mit sehr viel Aktion und das ist wohl mehr oder weniger mein einziger Kritikpunkt. Die Kampfszenen überwiegen und die eigentlichen Hauptcharaktere (und es sind bekanntlich viele) werden in den Hintergrund gedrängt. Aber meiner Meinung nach war das schon immer ein Problem von Avengers, zu viele Charakter (+ sogar ein paar neue in Age of Ultron) bei zu weing Screentime.Optisch war er wiedermal grandios, die beteiligten VFX Studios haben deutlich eine Schippe drauf gelegt und bringen selbst die VFX müden Augen zum Staunen. Gutes Entertainment und alle Marvel Fans die den ersten Teil mochten, werden bei dem neuen sowieso nicht enttäuscht werden.

Benjamin Nowak
mail: info@benjaminnowakart.com
webpage: www.benjaminnowakart.com


Klaudia Urban

Avengers Age of Ultron ist eine gelungene Entertainment-VFX-Bombe.

Während Marvel Fans auf ihre Kosten kommen, ist auch für Neulinge die  Story sehr zugänglich und erfordert keine Vorkenntnisse. Obwohl Age of  Ultron auf dem ersten Teil der Reihe chronologisch aufbaut, ist das Wissen der vorhergegangenen Geschehnisse nicht essentiell.

Age Of Ultron setzt auf gute Unterhaltung in Form von schlagfertigen Dialogen, mindestens genauso schlagfertiger Action und vielen gelungenen Gags. Fans des Marvel Universums werden durch typische Running Gags und Charaktereigenheiten der Avengers einbezogen.

Trotz dem Vorurteil, dass VFX-Blockbuster meist nicht sehr tiefsinnig sein sollen, setzt Avengers ein gutes Beispiel, wie man eine interessante Geschichte, viel Unterhaltung und durchaus charakterstarke Rollen zusammenbringen kann. Der Fokus liegt hier nicht nur auf der typischen "Rettet die Welt" Geschichte, sondern der Film lässt auch Raum um die Protagonisten und besonders ihre Hintergründe vorzustellen. Sie entwickeln sich im Laufe der Geschehnisse, lassen ihre Gedankengänge
nachvollziehen und wirken so lebendig und glaubhaft.

Ultron ist als aus einer KI entstandener Antagonist intelligent geschrieben und überrascht mit einer großen Portion Menschlichkeit, was verdeutlicht, dass sein Wissen sich von dem der Menschen zusammensetzt. Sein vorgegebenes Ziel war als ursprünglichen Sinn, den Weltfrieden wiederherzustellen, was ihn letztendlich zur Zerstörung der Erde führt. Die Ironie darin wird besonders deutlich wenn er in Gesprächen auf einmal typische Sprichwörter heraushaut die "God" (Gott) beinhalten, beispielsweise "Oh for God's sake!".

Von der technischen Seite aus betrachtet wurde der VFX und SFX Pool ausgiebig ausgeschöpft. Gleich zu Beginn wird dem Zuschauer mit einer "Plansequenz" fast schon agressiv demonstriert, dass Marvel keine Kosten und Mühen gescheut habe, die feinsten und teursten Effekte einzukaufen. In einem Zug damit findet die Vorstellung der Protagonisten statt. Die 3D Konvertierung ist ebenfalls gelungen und nicht zu aufdringlich. Wie in jedem Film diesen Ausmaßes findet man auch hier meist kleine Fehler so wie Unregelmäßigkeiten sowie Anschluss- und Logikfehler, die aber dem durchaus ansehnlichen Gesamtwerk keinen Schaden antun.

Fazit: Avengers - Age Of Ultron ist zweiffellos sehenswert. Für Marvel Fans, für Nachwuchssuperhelden, für Amateurhelden und für alle, die sich gerne mal ein VFX-Feuerwerk ansehen.
Klaudia Urban
klaudiaurban.com


"Age of Ultron fühlt sich an wie eine grosse "School of Super Heroes Class Reunion", ein Klassentreffen auf das man gerne hinfiebert, im Gegensatz zu dem eigenen.

Man sieht alte, liebgewonne Charaktere wieder und ist gespannt, was sich alle zu erzählen haben und wie es weitergeht. Das ist die Stärke von Avengers 2, man verfolgt interessiert die Charaktere und deren Interaktion. Tatsächlich erhält jeder Charakter des Avengers Team ausreichend screen time, so dass die Figuren mehr Tiefe und Motivation vermitteln können. Schade, dass man hier nicht noch mehr Zeit investiert hat und im Gegenzug dafür das Effektfeuerwerk etwas zurückgenommen hat.

Die Story ist leider wie auch im Vorgänger vernachlässigbar. Die Inszenierung ist wie gewohnt auf hohem Niveau, vor allem tricktechnisch. Wer den Vorgänger nicht mochte oder nichts mit dem Marvel Comic Filmuniversum anfangen kann, wird auch hier nicht bekehrt werden. Comic Fans und Blockbuster Freunde werden auf ihre Kosten kommen und sehr gut unterhalten werden."

 Sebastian Meszmann  
PIXOMONDO | VFX Producer 
 sebastian.meszmann@pixomondo.com  
http://www.pixomondo.com


Sebastian Lüdke
Avengers: Age of Ultron katapulliert den Zuschauer ab der ersten Minute in einen Film, der spannend und beeindruckend zugleich ist, und die Abenteuer der Avengers (“Marvel's The Avengers”, 2012) fortsetzt. Auch wer das erste Actionabenteuer nicht gesehen hat, sollte in diesem Film Unterhaltung finden.
Innovative Kameraarbeit und spektakuläre Visual Effect's einer ganzen Reihe der weltbesten Studios, werden durch ein beeindruckendes Sounddesign (Lucasfilm -Skywalker Sound) vollendet und machen diesen Film nicht nur für Comic- und Action Fans zu einem Erlebnis. Joss Whedon (Regie & Drehbuch) setzt die
Helden humorvoll in Szene und erweitert das Marvel Universum um ein weiteres Kapitel und einen starken Gegner (Ultron) für die Avengers, ohne sich dabei in zu viel Detail zu verlieren. Joss Whedon schafft es die einzelnen Charaktere gekonnt darzustellen, so wie auf ihre Persönlichkeiten, Stärken und Ängste einzugehen ohne dabei die Haupthandlung aus den Augen zu verlieren, auch wenn der ein oder andere Witz etwas zu flach umgesetzt wurde.
Persönlich bin ich als Comic Fan, aber auch als 3D Artist begeistert und freue mich, dass sich das Marvel Universum erweitert, neue Helden erscheinen und so ein für mich rundum unterhaltsammer Film entstanden ist.

Sebastian Lüdke
Website: www.sebastianluedke.com


Der zweite Film um das Superhelden-Team der Marvel Studios ist eine wirklich gelungene Fortsetzung von… ja, von was eigentlich?
Sebastian König
Es ist zwar der zweite Film, der dieses Team zusammen zeigt und damit auch dort ansetzt, wo der erste Film aufgehört hat, jedoch sind die Hauptfiguren durch die Geschehnisse in ihren eigenen Fortsetzungsfilmen schon weiter entwickelt. Auch die Welt, oder besser, die Welten, um sie herum haben sich verändert. Und diese Veränderungen nahmen im ersten "Avengers" wiederum ihren Anfang. Alles ist eins. Willkommen im Marvel Cinematic Universe.
Diese Verwobenheit ist genau der Grund, warum Marvel Joss Whedon ein zweites Mal auf den Regiestuhl gesetzt hat. Der erste Film erscheint, wie ein sehr langes Set-Up, und nun konnte Whedon seine erzählerischen Stärken voll ausspielen. Am Ende von "Ultron" bleiben einem die entscheidenden Charakter-Moment im Kopf, noch vor der wunderbar choreographierten Action und beeindruckenden Tricktechnik. Beispiel für beide Punkte ist der Antagonist Ultron, einer Figur, die von James Spader brilliant gespielt und dessen Darstellung dann mithilfe modernster Technologie als Roboterfigur für die Leinwand umgesetzt wird. Wer das Spiel Spaders kennt, wird seine Manierismen und Mimik in der Computerfigur wiederfinden. 
Insgesamt ist der Film sehr gelungen, da er eine schöne Erzähldichte hat. Die Geschichte stellt die Identitätfrage auf mehreren Ebenen, der des Teams, des Individuums, der Welt. Das Besondere daran ist, daß hier die Wechselwirkung der Ebenen beleuchtet wird, eben keine Einzelbetrachtung, sondern ein Gesamtbild.  Marvel Cinematic Universe halt.

Sebastian König
basti@toeneundwoerter.de
lebastille.blogspot.de
 

Bei einem solchen Titel erwartet man solide Marvel-Action mit Effekten, an denen die Augen ihre Freude haben. Und genau das bekommt man auch.
Zugegeben ich bin nicht oft im Marvel-Universum unterwegs. Zum Glück habe ich den ersten Teil der Avengers gesehen sowie Iron Man, doch ich merkte schnell wie sehr der Film zum Teil auf Einzelgeschichten wie Thor und Captain America aufbaut. Es ist daher durchaus sinnvoll diese vorher gesehen zu haben.


Die Geschichte bietet dieses Mal umfassende Einsichten in die Hintergrundgeschichten der Charaktere und sie gewinnen dadurch sehr an Tiefe. So wird man viel mehr in die Handlung hineingezogen. Die Gruppe wird zudem durch drei neue Charaktere erweitert, die sich im Laufe des Film den Avengers anschließen. Dabei ist es erstaulich, dass keiner der Helden zu kurz kommt. Gerade bei den gorßen Kampfszenen fiel eine wirklich ausgeklügelte Choregraphie der Aktionen auf. Besonders ist mir dabei die Anfangssequenz der Films im Gedächtnis geblieben in der geschickt und ohne Schnitt die Protagonisten beim Kampfgetümmel in einem Winterwald vorgestellt werden.


Dennoch ist der Storyverlauf trotz seiner Details über die einzelnen Charaktere sehr vorhersehbar. Typisch Superhelden-Film könnte man sagen.


Die visuellen Effekte sind ein wahrer Augenschmaus. Alles passte überzeugend ins Bild und besonders bei der Animation von Hulk wurde noch einmal ordentlich zugelegt im Vergleich zum ersten Teil.  Auch von der Farb-und Lichtgestaltung weiß der Film zu überzeugen.


Lia, Tobias, Romana, Janine nach dem Screening
The Age of Ultron punktet mit viel Action, schönen Effekten und dem typisch, witzigen Dialogen. Das macht zu einem  sehr unterhaltsamen Film. Popcornkino pur.
Janine Krieg
3 Jahre sind nun seit dem letzten „Avengers“-Film, der die doch so unterschiedlichen Marvel-Helden als Team vereint, vergangen. So verschieden die Charaktere auch seien mögen, haben sie trotzdem einen Weg gefunden, in Balance und Perfektion als Team zusammen zu arbeiten.
Doch eine neue Bedrohung bringt die Harmonie zum wanken und das Team auseinander, wodurch jedoch der Zuschauer neue Seiten einiger Charaktere erleben darf.
Hawkeye und Black Widow stehen in diesen Avengers-Film besonders mit persönlichen und emotionalen Geschichten im Mittelpunkt, welche die sonst actiongeladene Handlung gut ergänzen und auflockern.
Marvel hat es auch wieder geschafft Action mit Humor zu verbinden und einen guten Flow zwischen ruhigen und hektischen Elementen zu schaffen. Zudem staunt und wundert man sich als Zuschauer über das gigantisch komplexe Netz des Marvel-Universums, das alle Filme immer enger verknüpft.
Der Bösewicht Ultron ist eine künstliche Intelligenz und ein sehr interessanter Charakter, denn er bringt auf seine eigene Art und Weise neben Gefahr und Spannung, auch Humor in den Film.
Die Zwillinge, die das Geschehen im Film stark beeinflussen, haben mich nicht sonderlich mitgerissen – vielleicht habe ich doch einfach mehr Tiefgang von diesen Charakteren erwartet. Leider waren sie nicht sonderlich vielschichtig und der Wandel war auch keine Überraschung oder sonderlich originell.
Ich war sehr hingerissen von der skurrilen Ästhetik der Zerstörung und der schönen Bildkompositionen, währen kein Stein auf dem anderen bleibt.
Also es gehen wirklich viele Dinge kaputt...sehr viele!!
Fazit:
für echte Marvel-Fans ist dieser Film definitiv ein Muss, aber auch normale Action-Liebhaber kommen sicher nicht zu kurz. Kann ich nur empfehlen.